Veröffentlichungen

Prämierte Kurzgeschichten 2013 I


1. Platz Jennifer Milinski – Jane Doe
Was auch immer in seiner Vorgeschichte den Protagonisten dazu gebracht hat, obdachlose Mädchen zu vergiften, ist in dieser Arbeit nicht wirklich von Bedeutung, denn es geht um die unerbittliche Ignoranz eines Mannes, die Milinski hier als Metapher für Unmenschlichkeit durch ihre Geschichte ziehen lässt. Zudem spielt die Autorin elegant mit Andeutungen und wohl durchdachter Wiederholungstechnik. Ein Text, der uns durch seine konsequente Linie völlig überzeugt.

Schule des Schreibens

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Ein Kommentar zu “Prämierte Kurzgeschichten 2013 I

  1. In Bayreuth wo ich jetzt Lebe,gab es einen Bekannten Schriftsteller Jean Paul,
    seine Bücher finde ich einfach Langweilig.Deine Bücher finde ich wesentlich
    Spannender.Ich habe auch den Drang zu Schreiben,ich weis nur nicht
    wer mir dass Beibringen könnte.

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